Saarphilatelie – Stand der Arbeiten (IV)

Hallo

Euch interessiert nach dem letzten Beitrag sicherlich, wie das neue Konzept von Saarphilatelie.com aussieht. Einen Sneak-Peek, wie der neue Auftritt aussehen wird, hatte ich euch bereits hier ermöglicht.

Stand der Arbeiten an der Website:

    • das Gerüst inkl. der Unterseiten gem. Seitenplan ist erstellt (einfache Ausbaufähigkeit wurde bei der Implementierung berücksichtigt)
    • das Farbschema gem. neuer Corporate ID wurde umgesetzt
    • SEO wurde durchgeführt; wer von euch bereits SEO für eine fast 200 Seiten umfassende Homepage gemacht hat, weiss, welcher Aufwand dahintersteckt
    • Abbildungen für sämtliche Buttons, Seiten, Links etc. wurden erstellt, bearbeitet und in Grösse und Darstellung vereinheitlicht
    • Umstellung des Designs von Saarphilatelie-Blog, Facebook gemäss neuem Design ist vorbereitet

Viel ist bereits erreicht! Es bleibt dennoch viel zu tun, bis die ersten Inhalte eingearbeitet sind und die Webseite live geschaltet werden kann.

Das neue Konzept

Die vier Ziele von Saarphilatelie.com hatte ich euch bereits im letzten Beitrag vorgestellt. In Stichworten: Forschung und Publikation, Öffentlichkeitsarbeit, Informationspool, Saar-Geschichte(n). Ein gutes Konzept sollte sämtliche Ziele, die ein Projekt verfolgt, unterstützen.

Die Webseite Saarphilatelie.com das Zentrum für alle mir vorliegenden Informationen rund um die Briefmarken für das annektierte Saarland. Dieser Themenkomplex, ein hybrides Stück französisch-deutscher Postgeschichte, bleibt auch in Zukunft der Schwerpunkt der philatelistischen Arbeit von Saarphilatelie.com. Sämtliche Informationen hierzu, egal ob aus eigener Forschung oder der Forschung Dritter, ob vorgängig im Blog oder auf Facebook besprochen, finden ihren zeitnahen Niederschlag auf der Webseite. Diese wird hierdurch sozusagen das „Studierzimmer“. In einer Ecke des „Studierzimmers“ befindet sich die „Spiel- und Krabbelecke“. Hier – unter der Rubrik Saar-Geschichte(n) – darf sich der kleine Historiker in mir nach Herzenslust austoben. Warnung: Anfänglich werdet ihr trotz aller Vorarbeiten auf der Webseite noch häufig auf das Baustellen-Zeichen treffen. Ich verspreche euch, dass diese mit der Zeit weniger werden.

Wenn die Webseite das Studierzimmer wird, wird der Saarphilatelie-Blog das „Wohnzimmer“. Hier werde ich – in Anlehnung an die als Fireside-Chats bekannt gewordenen Radio-Übertragungen von US-Präsident Franklin Delano Roosevelts zwischen 1933 und 1944 – mit euch plaudern. Hier werdet ihr auch in Zukunft Informationen rund die Saarphilatelie, die Briefmarken und ihre Herstellung sowie die damals handelnden Personen erhalten. Die Beiträge werden kürzer und – hoffentlich – prägnanter ausfallen als in den letzten zwei Jahren und sind neu mit den entsprechenden Informationen auf der Webseite verlinkt. Anmerkung: Die Kommentarfunktionen des Saarphilatelie-Blogs bleiben wegen des Missbrauchs durch Spammer und Spinner deaktiviert.

Hier kommt die Facebook-Präsenz ins Spiel. Sie ist das „Telefonzimmer“ und bleibt der primäre Kommunikationskanal für die bidirektionale Kommunikation. Möchtet ihr mit mir Kontakt aufnehmen, so ist dies am einfachsten und raschesten über Facebook möglich. Darüber hinaus werden sämtliche Neuigkeiten, wie neue Informationen auf der Website, neue Beiträge auf dem Blog etc. hier publiziert.

Welche Vorteile das neue Konzept bietet und welche Verbesserungen sich hieraus für euch ergeben … und für mich. Darüber berichte ich im kommenden Beitrag.

So, das war’s für heute. Knapp über 500 Worte … das ist kurz und gut

 

 

Bis dann

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#saarphilatelie