Artikel in Deutsche Briefmarken-Revue (8/2022)

In der Deutschen Briefmarken-Revue, Ausgabe 8/2022 ist auf Seite 40f der achte Teil einer von mir verfassten, 20-teiligen Beitragsserie über die Feldmerkmale der SAAR I erschienen.

Dieser Beitrag behandelt die Feldmerkmale des 16 Pfennig-Werts und beleuchtet den Hintergrund des Bildmotivs Stahlwerker.

Die Intentionen und Inhalte der Beitragsserie habe ich hier beschrieben.

Bis dann

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#saarphilatelie

Artikel in Deutsche Briefmarken-Revue (7/2022)

In der Deutschen Briefmarken-Revue, Ausgabe 7/2022 ist auf Seite 29ff der siebte Teil einer von mir verfassten, 20-teiligen Beitragsserie über die Feldmerkmale der SAAR I erschienen.

Dieser Beitrag behandelt die Feldmerkmale des 15 Pfennig-Werts sowie einen wichtigen Teil der Druckfertigstellung, die Perforation des Druckbogens.

Die Intentionen und Inhalte der Beitragsserie habe ich hier beschrieben.

Bis dann

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#saarphilatelie

Artikel in Deutsche Briefmarken-Revue (6/2022)

In der Deutschen Briefmarken-Revue, Ausgabe 6/2022 ist auf Seite 30ff der sechste Teil einer von mir verfassten, 20-teiligen Beitragsserie über die Feldmerkmale der SAAR I erschienen.

Dieser Beitrag behandelt die Feldmerkmale des 12 Pfennig-Werts und bietet Informationen zu dem Papier mit Wasserzeichen „Wellenlinien“.

Die Intentionen und Inhalte der Beitragsserie habe ich hier beschrieben.

Bis dann

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#saarphilatelie

Artikel in Deutsche Briefmarken-Revue (5/2022)

In der Deutschen Briefmarken-Revue, Ausgabe 5/2022 ist auf Seite 30f der fünfte Teil einer von mir verfassten, 20-teiligen Beitragsserie über die Feldmerkmale der SAAR I erschienen.

Der Beitrag behandelt die Feldmerkmale des 10 Pfennig-Werts sowie die abenteuerlich anmutende Beschaffung von Tiefdruckfarben durch Franz Burda kurz nach Kriegsende.

Die Inhalte und Ziele der Beitragsserie habe ich hier beschrieben.

Bis dann

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#saarphilatelie

Beleg zur Postgeschichte der Saar-Region

Hallo

In der Deutschen Briefmarken-Revue (DBR) 3/2022 erschien ein Beitrag von Herbert Fischer zum Thema Johann Maria Farina. Herbert Fischer skizzierte gekonnt anhand einen Beleges aus Stettin nach Köln die bewegte Geschichte des Eau de Cologne. In der Ausgabe 4/2022 doppelte Dr. Winfried Leist mit einem gut geschriebenen und reich illustriertem Beitrag zum selben Thema nach.

Mir liegt ebenfalls ein Beleg aus der umfangreichen Farina-Korrespondenz vor, den ich euch nicht vorenthalten möchte. Dieser markenlose Brief ist Teil meiner Sammlung zur Postgeschichte der Saar-Region.

Adressseite: Herren | Johann Maria Farina | gegen über dem Jülichplatz | in | Cöln a/R

Bei dem Beleg handelt es sich um einen markenlosen Brief. Aufgabe- wie Zustellort lagen damals in der preussischen Rheinprovinz. Grundsätzlich wäre bei der königlich preussische Post im Jahr 1857 bereits eine Frankatur mittels Briefmarken möglich gewesen.

Aufgegeben wurde der Brief am 27. März 1857. Absender ist der seit über 20 Jahren in Saarbrücken tätige Friseur Ph. Fritz. Er bestellt bei der Firma Johann Maria Farina in Köln, welcher der Brief am 28. März 1857 zugestellt wurde, mehrere Flaschen „kölnische Wasser“.

Karte der königlich preussischen Rheinprovinz

Beschreibung des Belegs

    • gefalteter, rückseitig zusammengesteckter Brief mit Text auf der Innenseite
    • Stempel: Kastenstempel/Rechteckstempel R3 „SAARBRÜCK | BAHNH: EXPED: | 27 3   7-8 N“ (42 mm x 16 mm, Feuser PR2849), schwarze Stempelfarbe, Schrifttype Antiqua
    • mit blauer Tinte notierte Beförderungstaxe von 3 (preussischen Silbergroschen)
    • Rückseite Stempel: schwarzer Zweikreis-Stempel K2 mit Datum und Uhrzeit ohne Tageszeit „COELN | 28 | 3 | 11-12“ (24 mm / 12.5 mm, Feuser 596-17), schwarze Stempelfarbe, Schrifttype Antiqua
    • Masse:
      • 8,5 cm hoch
      • 12,4 cm breit
      • 22,4 cm x 27,7 cm (aufgefaltet)
      • 3,48 Gramm
Rückseite
Beschriftung (Oberrand, Bearbeitungsvermerk): 1857 | Saarbrücken 25 Maerz | Ph Fritz | 28 Maerz | 4 April
Text: Saarbrücken 25 marz 1857 | Herren Johann Maria Farina | gegen über dem Jülichsplatz in Cöln | … | Achtungsvoll … | Ph. Fritz

Recherche

Beförderungstaxe

    • mit Einführung der Postordnung vom 1. Januar 1825 ist in Preussen ausschliesslich Entfernung und Gewicht für die Berechnung der Beförderungstaxe massgebend, 1857 gilt der Tarif vom 1. Januar 1850
    • die Währung ist der preussische Silbergroschen (1 Thaler zu 30 Silbergroschen resp. 360 Pfennig)
    • die Entfernung wird in preussischen Landmeilen berechnet (1 Meile zu 7‘500 Meter)
    • das Gewicht in Zoll-Loth zu 10 Quäntchen
    • ein Brief der 1. Gewichtsstufe darf 1 Loth wiegen (16 ⅔ Gramm)
    • die Distanz zwischen Saarbrücken undKöln  beträgt Luftlinie ca. 189 km, also etwas mehr als 25 Meilen
    • die Beförderungstaxe der königlich preussischen Post beträgt 3 Silbergroschen für eine Distanz von mehr 20 Meilen

Absender

    • Friseur Ph. Fritz in Saarbrücken
    • Frankfurter Journal vom Mittwoch, 27. März 1833: Ph. Fritz, Friseur in Saarbrücken, sucht einen „Barbiergehülfen“
    • Auszug aus dem Saarbrücker Anzeiger vom 5. Februar 1846: Heirat von J. Ph. Fritz, Friseur, und S.C.M. Löw in Saarbrücken (Bürgermeisterei Saarbrücken)
    • Auszug aus der Saar-Zeitung Jg. 1851: 21. Januar 1851, Geburt von Emma Fritz, Tochter von Ph. Fritz, Friseur, Saarbrücken

Adressat

    • Firma Johann Maria Farina gegenüber dem Jülichs-Platz in Köln
    • Johann Maria Farina geb. 1685 in Santa Maria Maggiore, Herzogtum Mailand, gest. 1766 in Coeln, Königreich Preussen
    • Johann Maria Farina war der Erfinder eines „aqua mirabilis“, welches er Eau de Cologne nennt und ab 1742 unter diesem Namen erfolgreich vermarktet
    • 1733 wandelt Johann Maria Farina nach dem Tod seines Bruders Giovanni Battista Farina die gemeinsame Firma in eine heute noch bestehende Einzelfirma mit dem Namen Johann Maria Farina gegenüber dem Jülichs-Platz um.
    • Die Firma belieferte und beliefert weiterhin viele europäische Fürstenhöfe
    • Seit 1999 ist die Firma wieder vollständig im Familienbesitz.
    • Einträge in Wikipedia für Person und Firma; die Firma hat eine eigene Webseite
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Inserat in der französischen „Revue Industrielle“ mit den Bezugsquellen für das veritable Eau de Cologne in Paris

Bis dann

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Artikel in Deutsche Briefmarken-Revue (4/2022)

Hallo

In der Deutschen Briefmarken-Revue, Ausgabe 4/2022 ist auf Seite 29ff der vierte Teil einer von mir verfassten, 20-teiligen Beitragsserie über die Feldmerkmale der SAAR I erschienen.

Die Inhalte und Ziele der Beitragsserie habe ich hier beschrieben.

In der Ausgabe 3/2022 hatte Herbert Fischer auf Seite 40f anhand eines Belegs einen Beitrag zum Original Eau de Cologne geschrieben. In der aktuellen Ausgabe 4/2022 doppelt nun auf Seite 36f Dr. Winfried Leist nach. Dies nehme ich zum Anlass, ebenfalls einen Beleg der Johann Maria Farina-Korrespondenz beizusteuern. Hierzu mehr im kommenden Blog-Beitrag.

Bis dann

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Artikel in Deutsche Briefmarken-Revue (3/2022)

Hallo

In der Deutschen Briefmarken-Revue, Ausgabe 3/2022 ist auf Seite 38f der dritte Teil einer von mir verfassten, 20-teiligen Beitragsserie über die Feldmerkmale der SAAR I erschienen.

Die Inhalte und Ziele der Beitragsserie habe ich hier beschrieben.

Ein weiterer Beitrag zur Saarphilatelie findet sich auf den Seiten 20ff. Herbert Schumacher beschreibt auf vier Seiten kompetent und unterlegt mit aussagekräftigen Illustrationen den Weg zur und die Durchführung der IMOSA 1952. Die IMOSA – Internationale Motiv-Briefmarken Ausstellung Saarbrücken – war nach der IBASA 1950 bereits die zweite grosse internationale Briefmarkenausstellung, welche im damals souveränen Saarland stattfand.

Die Deutsche Briefmarken Revue ist diesen Monat für Saar-Sammler ein lohnender Kauf.

Bis dann

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Artikel in Deutsche Briefmarken-Revue (2/2022)

Hallo

In der Deutschen Briefmarken-Revue, Ausgabe 2/2022 ist auf Seite 32ff der zweite Teil einer von mir verfassten, 20-teiligen Beitragsserie über die Feldmerkmale der SAAR I erschienen.

Die Inhalte und Ziele der Beitragsserie habe ich hier beschrieben.

Bis dann

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Artikel in Deutsche Briefmarken-Revue (1/2022)

Hallo

In der Deutschen Briefmarken-Revue, Ausgabe 1/2022 ist auf Seite 40ff der erste Teil einer von mir verfassten, 20-teiligen Beitragsserie über die Feldmerkmale der SAAR I erschienen.

Die Beitragsserie verfolgt das Ziel, den Lesern das Sammelgebiet Feldmerkmale der SAAR I vorzustellen und den Hintergrund der Entstehung der 1. Offenburger Ausgabe (SAAR I), der 2. Offenburger Ausgabe sowie der Malstatt-Burbacher Überdruckausgabe (SAAR II) näherzubringen. Die Entstehungsgeschichte der Briefmarkenausgaben Berufe und Ansichten aus dem Saarland ist auch für die Sammler der Französischen Zone interessant, wurden doch die verschiedenen Länderausgaben auf derselben Druckmaschine in derselben Druckerei hergestellt.

Die Beiträge behandeln aufeinander aufbauend verschiedene Themen rund um die Briefmarken, ihre Herstellung und ihre Feldmerkmale. Unter anderem:

    • die Drucktechnik, der Rotations-Rastertiefdruck
    • Feldmerkmale und ihre Ursachen
    • Druckdatum mit Komma und retuschiertem Komma
    • ein Wasserzeichen, zwei Orientierungen
    • Feldmerkmale in Teilauflage
    • Abklatsche
    • die Perforationsanomalie
    • ein oder zwei Formzylinder bei der Herstellung des 24 Pf.-Werts, eine offene Frage
    • die einzelnen Bildmotive
    • die Geburtsurkunden der SAAR I

Für Sammler, welche sich bereits mit der Saarphilatelie beschäftigen, ist selbstverständlich ebenfalls dabei.

    • Sämtliche Feldmerkmale, welche die aktuellen MICHEL-Kataloge für die SAAR I aufführen, sind in Farbe abgebildet. Einzige Ausnahme ist Mi. 211 IV, welches bekanntlich kein Feldmerkmal (Plattenfehler) ist.
    • Diverse Fehler bei den Unternummern der SAAR I in den MICHEL-Katalogen werden angesprochen und korrigiert.
    • Über alle Beiträge werden rund 100 Feldmerkmale mit Abbildung vorgestellt, welche bislang bloss im Handbuch Feldmerkmale SAAR I dokumentiert sind. Diese werden so einem breiteren Publikum bekannt und demnächst die eine oder andere Sammlung erweitern. Dazu beschreibe ich sehr viele wiederkehrende Feldmerkmale und Reihenmerkmale, die bislang unbekannt waren.
    • Die Sammler der SAAR I werden in verschiedenen Beiträgen anhand von Beispielen aufgefordert, an der aktuellen Forschung mitzuwirken.

Ich hoffe, mit dieser Beitragsserie wie mit meinem Handbuch Feldmerkmale SAAR I der Forschung zu diesem interessanten und spannenden Thema der Saarphilatelie neue Impulse zu geben.

Bis dann

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#saarphilatelie

Deutsche Briefmarken-Revue rezensiert Handbuch Feldmerkmale SAAR I

Hallo

Die Deutsche Briefmarken-Revue rezensiert in der aktuellen Ausgabe Nr. 6 für Juni 2021 auf Seite 65 das Handbuch Feldmerkmale SAAR I.

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Mit einem Klick auf die Abbildung gelangt ihr zur Rezension.

Bis dann

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#saarphilatelie